Die Menschen leiden. Die Menschen sterben. Ganze Ökosysteme kollabieren. Wir stehen am Anfang eines Massensterbens, und alles, worüber ihr reden könnt, sind Geld und Märchen über ewiges Wirtschaftswachstum. Wie könnt ihr es wagen… Wir werden euch nie verzeihen. Wir werden nicht zulassen, dass ihr damit durchkommt.

Und so weiter in der eindimensionalen Hetze, die ihr der Papi und der öko-industrielle Komplex auf einen Zettel geschrieben hatten, Tränen inklusive. Anstatt sofort für die kranke Gretel einen Sanka in die nächste Klapsmühle zu bestellen, klatschten zumindest große Teile des Saals scheinbar hochbeglückt, und der 70-jährige portugiesische Generalsekretär der UNO, Antonio Guterres, einst ein roter Sozi, lächelte inniglich zum geisteskranken Jungmädchen hin.

Ist die ganze Weltpolitik nur noch ein grenzdebiler, grüner Kinderzirkus? Nicht ganz. Erstens waren die Reihen nicht voll besetzt, nicht alle klatschten, und die UNO-Glotze zeigte wenig vom Saal. Trump war jedenfalls auch kurz vorbeigekommen und nicht beeindruckt.

Aber auch wer heftig klatschte, hatte meist nur die hinterhältigsten Ziele. Die ganzen Südseeinseln lügen seit Jahren unisono, dass sie im Pazifik untergehen und wollen nur unsere Millionen – und nicht umziehen. Und sämtliche unfähigen, korrupten und kleptokratischen Militärdikatoren, Stammeshäuptlinge und sonstigen Vetternwirtschaften Afrikas stehen voll hinter der Mär vom heißen Klimatod, denn ihnen winken immer mehr Milliarden aus allen möglichen Geldtöpfen, an vorderster Stelle das blunzdumme Germoney.

Und bingo! Unsere Kanzleuse, die uns jeden Tag maximal schadet, hatte vor ihrer Rede natürlich schon untertänig bei Greta Rat geholt, und so verkündet sie sündenstolz vor der UNO, also vor der ganzen Welt, dass Deutschland doppelt soviel CO2 in die Luft jage, wie eigentlich pro Einwohner erlaubt sei, und sie werde das natürlich kostenpflichtig reduzieren.
Entschuldigung – die desaströse Angela Merkel gehört genauso wie Greta Thunberg in eine geschlossene Anstalt. Viele wünschen sie ja nicht grundlos längst lebenslänglich hinter Gittern.




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