lorbas 19. Mai 2019 at 14:51

Die Folgen und Opfer des Familiennachzuges: Es ist eine widerliche Tat, das Opfer gerade einmal 12 Jahre alt. Bis heute können weder Schüler Simon noch seine Eltern fassen, was da passiert ist. Flüchtling Ab­dulrahman M. (26) hatte man bereitwillig aufgenommen. Von Anfang an engagierte sich die Familie in der Flüchtlingshilfe. Der Eritreer war nicht einfach. Das stand schnell fest. Nun muss sich der Asylbewerber vor dem Landgericht Passau verantworten.

Der Täter beschuldigt Simons Mutter, ein versehentlich veröffentlichtes Nackt-Video von ihm auf Facebook gesehen zu haben: „Es geht nicht, dass eine Frau einen Muslim nackt sieht, das muss mit dem Tod bestraft werden“, sagte er. Mit einer 15 Zentimeter langen Klinge ging er auf den Jungen los, schnitt ihm die Kehle auf, stach auf ihn ein, verfolgte ihn nach draußen, brüllte „Stirb, stirb, stirb!“. Der 12-Jährige überlebt dank Flucht, gilt seither als tief traumatisiert.

Wie viele solcher Gewalttäter wurden wohl noch in unser Land importiert?

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/passau-fluechtling-sticht-jungen-12-mit-messer-nieder-61931848.bild.html
Die Dummschafe von Deutschen lassen sich ihre Heimat abschaffen.




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