Der blutige Fall wirft ein Schlaglicht auf die Zustände im Pflegewesen. Die Medizinstudentin Florina B. war für ihre Mutter als Pflegerin bei einem hochbetagten Ehepaar in Leonding eingesprungen. Doch von Anfang an stimmte die Chemie zwischen den Senioren und der Frau nicht. Nach zwei Wochen Dienst sollte sie wieder gehen. In der Küche kam es zu einem Streit, weil - so Verteidiger Arthofer - der 83-Jährige die Rumänin nicht wie vereinbart bezahlen wollte.
(Bild: Wenzel Markus)
(Bild: Wenzel Markus)

Arthofer: „Sie sagt, dass er auf sie losging und sie an den Haaren riss. Sie hat sich das erstbeste Messer geschnappt und zugestochen.“ Florina B. floh durchs Küchenfenster, wurde kurz darauf gefasst. Ihr Opfer hatte 20 Stiche und Schnitte abbekommen, wurde aber rasch aus dem Spital entlassen, weil die Wunden nicht tief oder lebensbedrohlich waren.
(Bild: APA/FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR)

Na klar, wenn etwas nicht passt, dann wird abgestochen ein SAchwein mit dem Messer und stellt sich dann als armes Opfer dar. Ja wenn das alles so sein darf, dann brauchen wir keine Gestze mehr.
Es wird also spannend wenn in Österreich ausl. Pflegehilfen sich die bezahlte Zeit es sich gemütlich machen.
Für was braucht es heutzutage noch ein geschultes Pflege Personal ? Die Geldgier ist nicht ausser Acht zu lassen, bei diesen Frauen uind Männern dioe sich als Helfer anbieten, nur so nebenbei.




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