Schweiz: 14-jähriger Syrer kommt mit Dolch in Schule und bricht Lehrerin den Kiefer

Nach Recherchen der Weltwoche soll es sich bei diesem Schüler um einen Syrer namens M. handeln. M. sei bereits vor etwa fünf bis sechs Jahren mit seinen Eltern in die Schweiz gekommen. Und er soll nicht wie anfangs von verschiedenen Zeitungen berichtet, 13, sondern schon 14 Jahre alt sein.

Die kinderreiche Familie lebe von der Sozialhilfe und wohne in einem relativ modernen Haus. Obwohl die Familie schon fünf, sechs Jahre in der Schweiz lebe, soll der Vater aber noch immer kein Deutsch gelernt haben. Sein Sohn spreche dagegen gut Deutsch. Auch sei er „durchaus intelligent, selbstbewusst und schlagfertig“. Doch scheint es auch Gemeinsamkeiten zwischen Vater und Sohn zu geben: Ihre Neigung zu gewalttätigen Reaktionen, sei es gegenüber Behörden oder, wie nun im Falle des Sohnes, gegenüber einer 62-jährigen Lehrerin.
Vor Mädchen auf dem Schulhof mit einem Dolch herumgefuchtelt, sie sollen sich züchtiger kleiden

Dabei sei die Frau eine sehr erfahrene Lehrkraft. Sie stand unmittelbar vor ihrer Pensionierung. Der Tag, an dem sie von dem angeblich 14-Jährigen zusammengeschlagen wurde, war einer ihrer letzten Arbeitstage, bevor sie in den Ruhestand gehen wollte. Dazu gleich mehr, doch zunächst eine vielleicht weitere Gemeinsamkeit zwischen Vater und Sohn.

Ein gewalttätiges Volk diese Moslems und passen nicht zu Europa.




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Frauen stalken nicht, sie recherchieren!

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Parteien die dies fordern und in Österreich einführen wollen, sind generell UNWÄHLBAR!!!!

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Es lohnt sich.
Schauts euch mal an

geräucherter mozzaerella zum anbeissen uiiiii


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mhhhh deliatzessen monb dieuz

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