ie Verwundbarkeit der Lebensmittelversorgung aufzuzeigen - das war General Commenda bei seinem Vortrag in Linz im Rahmen der Veranstaltung „Agrar-Info-Exklusiv“, berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Der Stabschef betonte dabei, dass es nicht etwa um eine militärische Bedrohung gehe, die Versorgungsengpässe herbeiführen könnte. Vielmehr seien Terrorismus und Cyberattacken die möglichen Auslöser einer Krise.
(Bild: stock.adobe.com, krone.at-Grafik)
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Bei „Blackout“ droht Chaos
Bei einem „Blackout“, also einem flächendeckenden Stromausfall - etwa in Folge eines Cyberangriffs - würde das Land im Chaos versinken. „Wir sind in diesem Punkt unheimlich verwundbar“, betonte Commenda. Umso wichtiger sei es auch für den Einzelnen, Vorkehrungen zu treffen. Denn ohne Vorräte würde es bei einem Ausfall von Kühlgeräten oder Heizungen schnell zur Krise kommen. Auch Lebensmitteltransporte gäbe es in so einem Fall keine mehr. „Wir müssen die Menschen dafür sensibilisieren, dass es diese Gefahren nicht nur im Fernsehen oder weit weg gibt“, betont Commenda.




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